English Bulldog Kennel Straight Bulls, Englische Bulldoggen Zucht


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Die Ernährung ist zweifelsohne das wichtigste Standbein einer guten Gesundheit.

Biologisch Artgerechtes Rohes Futter kurz BARF.

Nun was ist Barf überhaupt........

Immer mehr Hundebesitzer, Tierärzte, Züchter kommen weg vom Fertigfutter zur natürlichen Ernährung mit Rohfutter.

Alles in allem simuliert der Mensch mit dem Barfen eine natürliche Ernährung in Richtung Beutetier - Fleisch und Knochen als Energie und Calciumlieferanten, Gemüse, Kräuter und Obst für die Vitaminzufuhr.
Das Gemüse (hauptsächlich Salat, zweitrangiger Wurzelgemüse wie Möhren, auch Gurken, Zucchini etc.) wird püriert, das Fleisch wird ebenfalls roh gefüttert (alles außer Schwein), Öl und manchmal auch Kräuter zugesetzt und fertig.

Barfen ist leicht. Barfen ist keine Religion. Barfen ist einfach nur Hunde füttern. Es besteht kein Grund ein Brimborium drum zu machen.

Es ist nicht entscheidend, ob der Hund ein bißchen Getreide bekommt oder 30% statt 10% Gemüse.
Es ist nicht entscheidend, ob der Hund zwei Mal am Tag frisst oder nur ein Mal am Tag. Entscheidend ist, dass man sich am Beutetier orientiert und abwechslungsreich füttert. Entscheidend ist, dass das Futter frisch und möglichst unbehandelt ist und dass man weiß, was in seinen Hund „reingeht“.

Wir Barfen unsere Hunde, weil wir gerne wissen was unsere Hunde im Napf haben und es uns Spass macht das Futter der Hunde zusammen zustellen.

Wir füttern fast alle Fleischsorten ( Pferd, Lamm, Kaninchen, Rind, Wild, Geflügel und Kalb) und natürlich verschiedene Innereien.
Die Hunde lieben Hühner und Putenhälse, Hähnchenflügel und Keulen.
Obst, Gemüse, Salat, Hüttenkäse, Quark, Buttermilchjoghurt und verschiedene Öle stehen auch auf der Speisekarte.

Noch etwas wichtiges......

Das Ergebnis der Fütterung von industriell hergestellten Fertigfutterprodukten an Hunde wird immer deutlicher durch den enormen Zuwachs an sogenannten Zivilisationskrankheiten in unserer Hundepopulation.

Krebs, Allergien, Pankreatitis, Pankreas-Insuffizienz, Hautprobleme, Nieren- und Lebererkrankungen, Immunschwäche, Fruchtbarkeits- und Wachstumsstörungen treten immer häufiger auf und lassen sich nicht einfach mit Überzüchtung erklären.





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